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Kronsberg Malz

Manchmal lohnt sich auch ein Besuch in einem Hit-Getränkemarkt in einem Gewerbegebiet (oder auch nicht, wir werden sehen…) – wir beäugen ein uns bis dato unbekanntes Malzbier. Ein Blick auf das Kleingedruckte verheißt nichts Gutes: „Kronsberg Vertriebsgesellschaft mbH“. Nicht einmal der tatsächliche Produzent wird genannt – wird ja wohl nicht da im Gewerbegebiet Pöttkerdiek zusammengekippt und -geköchelt.

Schauen wir mal. Modernes Design, na wer’s mag… . Darauf kommt es ja nicht an, interessanter ist das Aussehen des Getränkes selbst allemal. Leider fällt das Kronsberg hier durch. Nach dem Öffnen schäumt und sprudelt es erst wie wahnsinnig aus der Flasche – nein, die Flasche wurde nicht direkt nach der Radtour geöffnet, sondern erst nach einigen Tagen sorgsamer Lagerung im heimischen Kühlschrank. Nach 10-15 Sekunden ist die Kohlensäure verpufft und wir trauen uns wieder an den Tisch. Nach dem Einschenken bleibt eine langweilige, bräunliche, etwas traurig aussehende Flüssigkeit im Glas zurück und wir lassen die Schultern hängen.
Riecht es wenigstens nach was? … Da! … Nein, doch nicht. … Oder? Irgendwas ist da, lässt sich aber nicht greifen. Wie bewertet man einen nicht vorhandenen Geruch?
Unsere letzte Hoffnung: der Geschmack. Hm. Ein wenig künstlich schmeckt’s und süß – vielleicht haben die das etwas übertrieben mit dem Glucose-Fructosesirup und nicht gerade den hochwertigsten benutzt. Es will sich auch noch ein anderer Geschmack entfalten – so ein leicht herber Gammelgeschmack. Das zweite Glas – keine Besserung – das wird nichts mit dem Kronsberg und uns.

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Schwelmer Malztrunk

Der erste Eindruck ist ein guter. Farbe und Schaum sind ansehnlich. Der Geruch macht Appetit. Der Geschmack trifft dann leider nicht ganz die Erwartungen. Das Schwelmer ist sehr süß und bis auf den malzigen Charakter ziemlich durchschnittlich.

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Steffens Malz

Schaut man sich das Steffens an, ist es noch viel versprechend – insbesondere der Schaum ist sehr ansprechend. Der Geruch bringt einen dann aber bereits wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Im Anschluss ist der Geschmack dann ernüchternd – eindeutig zu süß und hinter der Süße ein durchschnittliches Malz. Als Besonderheit ist allenfalls ein Funke bieriger Charakter auszumachen – mit etwas Phantasie.

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Feldschlösschen Malz Light

Die Light-Variante, so denkt man sich, kann ja eigentlich nur schlechter sein, als das Klassik. Und so ist es dann auch. Im Grunde dem Klassik recht ähnlich, hat aber bereits der Geruch einen unangenehmen chemischen Anklang. Auch im Geschmack kommt dann ein deutliches „künstliches“ Süßstoffaroma durch, sodass es nur einen Punktabzug geben kann.

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Waidbauer Malz

Waidbauer zählt zu den wenig verbreiteten Marken, was es bereits zu etwas Besondererem macht. Aussehen und Geruch ist gut, aber der Geschmack leider zu süß. Würde man die Süße etwas herunterfahren, könnte es sich als ein gutes Malz entpuppen.

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Schloss Malzgetränk

Die PLUS-Marke ist eher unterdurchschnittlich. Gutheißen kann man hier den kräftigen Malzgeschmack, der sich gut zum Mixen eignet. Pur ist es aber mit wenig Kohlensäure und ausgeprägter Süße nicht so prickelnd.

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Oettinger Malz

Über rotbraunem Malzbier mit wenig Kohlensäure bildet sich kräftiger Schaum. Der Geschmack ist durchschnittlich. Das Oettinger ist ziemlich herb, etwas zu süß, aber alles in allem überraschend gut für den Preis. Zum Mixen auf jeden Fall in Ordnung. Das Gute am Oettinger Malz ist die Verfügbarkeit. Man bekommt es fast überall als günstige Alternative zu den teuren Marken.

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